Technik


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Allgemein

Der SKIPPFOOT ist eine weitere Errungenschaft der Technik die ihren Ursprung in der Tierwelt hat. Die sprungkräftigen Beine des Kängurus dienten dafür als Vorlage. Die Sehnen an den Hinterbeinen dieser putzigen Tierchen werden beim Aufprall nach einem Sprung stark angespannt und geben die so gespeicherte Energie beim nächsten Absprung wieder ab. Beim SKIPPFOOT wurden diese Sehnen einfach durch eine High-tech Sprungfeder ersetzt. Genau wie beim Känguru sind so Sprünge bis 4 Meter Weite und 2 Meter Höhe möglich.

Vergleich mit Känguru

 


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Rahmen

Der Rahmen von SKIPPFOOT besteht aus einer sehr leichten aber hochbelastbaren Aluminium-Magnesiumlegierung. Die feine und gewichtssparende Struktur wurde aus der Luft- und Raumfahrttechnik übernommen.

Leichtbau bei SKIPPFOOT

 


Feder

Die high-tech Federn des SKIPPFOOT bestehen aus einem speziell entwickelten GFK Verbundwerkstoff.
In diesem sind feine Fasern aus Glas in ein sehr flexibles Harz eingebetet .
Durch die längsorientierten Fasern ist ein Brechen solcher Federn fast ausgeschlossen.
Wird eine Feder dauernd überlastet oder durch Schläge von aussen beschädigt, tritt in der Regel zuerst ein Längsriss im Fasergebilde auf. Die Feder verliert dadurch ihre Spannung aber versagt nicht komplett.
Unerlässlich ist auch ein guter Schutzmantel der die Feder vor Beschädigungen schützt. Es kann schon mal vorkommen, dass beim Springen die Füsse zusammenschlagen oder das eine Feder beim Transport beschädigt wird.

Befestigung

Die Befestigung am Fuss erfolgt durch Riemen und Schnallen ähnlich einer Snowboard Bindung. Hinzu kommt ein gepolsterter Kniebügel der nur wenig unterhalb des Knies mit einem Riemen fixiert wird. Richtig befestigt ist es fast so als gehöre der SKIPPFOOT zum eigenen Bein.


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